Dies ist das Logo von Wave of Joy Gospelchor Bonn.
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In diesem Bereich finden Sie Berichte und Fotos zu vergangengen Konzerten und anderen Aktivitäten!

 

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Gospel im Advent am 9. Dezember 2017 in der Kirche St. Sebastian, Bornheim-Roisdorf

Generalanzeiger Bonn vom 11. Dezember 2017: Artikel

Gospel im Advent am 17. Dezember 2016 in der Palottikirche, Rheinbach

 

Generalanzeiger Bonn vom 19. Dezember 2016: Artikel

Große Stimmen, tolle Stimmung (Ankündigung zum Konzert am 24.09.2016 in der Kirche St. Joseph, Bonn)

 

Bericht der Medienwerkstatt Bonn vom 18. September 2015: Podcast

20 Jahre Wave of Joy - Jubiläumsgottesdienst am 05.03.2016 in der Kirche St. Sebastian, Bonn-Poppelsdorf

 

Generalanzeiger Bonn vom 23. März 2016: Artikel

Konzert am 25.09.2015 in der St. Paulus-Kirche, Bonn

 

Generalanzeiger Bonn vom 29. September 2015: Artikel

 

Generalanzeiger Bonn vom 7. September 2015: Artikel

Gospel-Konzert mit Edwin Hawkins am 29. Mai 2015

 

Der Gospelchor Wave of Joy hatte dieses Konzert als Ihr Highlight des Jahres angekündigt – und damit Wort gehalten: Für alle Freunde des Contemporary Black Gospel war dieser Abend der musikalische Höhepunkt.

 

Still sitzen war unmöglich an diesem Abend des 29. Mai in der Konzertaula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Wave of Joy begrüßte die knapp 700 Gäste mit Agnus Dei – das strahlende Hallelujah kitzelte bereits zahlreichen Gästen eine Gänsehäut über den Rücken bevor sich beim anschließenden Liebeslied „ Draw me Close (zieh‘ mich zu Dir heran) manches Auge mit Tränen füllte. 

 

Unter der mitreißenden, leidenschaftlichen und so charmanten Leitung von Angelika Rehaag entfesselte der Chor mit „Open the Eyes of my heart“ auch den letzten schüchternen Zuhörer - es hielt niemanden mehr auf den Stühlen, die Stimmung war fantastisch. 

 

Mit großer Freude wurde nach zwei weiteren Stücken die Gospel Family of Christ aus Krefeld begrüßt. Ihre überschäumende Lebensfreude und die unter die Haut gehende Intensität Ihrer Stücke berührte auch an diesem Abend die Zuschauer und zog sie in Ihren Bann.

Und dann wurde ein viel geträumter Traum wahr, denn Einige der etwa 85 Sängerinnen und Sänger standen zum ersten Mal mit dem großen Meister, dem Vater des Contemporary Black Gospel, mit Mr. Edwin Hawkins auf der Bühne.

 

Galant, den Swing im Schritt betrat er mit einer Leichtigkeit das Podium, die seine 72 Jahre vergessen ließ. Er füllte augenblicklich jeden Winkel der Aula mit seiner charismatischen Persönlichkeit. Unterstützt wurde er dabei von seinem Pianisten Terry Moore. Sein aus tiefstem Herzen und vollem Bariton gesungenes „Worthy oh Lord“ erreichte jedes Einzelne im Saal genau dort. 

 

Nach der Pause ging es für beide Chöre und Mr. Hawkins gemeinsam weiter mit „God is the Strength of my heart“, „If you come to Him“, „Just a little faith“ und „Testify“. In einer die Begeisterung immer weiter steigernden und nicht enden wollenden Spirale sangen sie einem grandiosen Finale entgegen. Das Zusammenspiel von Meister, den Chören und der Band gewann eine Ausdrucksstärke, die ihresgleichen sucht: Wo Musik und Glauben einander berühren, begegnen wir Gott. Sie ahnen, was dann folgte? „Oh Happy Day“ klang noch lange, lange nach. Vielleicht können Sie es sogar jetzt noch hören?!

 

Presseinfo: Anette Viebahn

Fotos: Herbert Hofer

Edwin Hawkins singt "Oh Happy Day"

Generalanzeiger Bonn vom 26. Mai 2015: Artikel

 

The Godfather of Gospel: Edwin Hawkins

Interview der Medienwerkstatt Bonn vom 24. Mai 2015: Podcast

Konzert am 13. März 2015 in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Alfter-Oedekoven

Generalanzeiger Bonn vom 15. März 2015: Artikel

Konzert vom 29. November 2014 in Düsseldorf (Rheinische Post online vom 30. November 2014)

 

Gospelchor hilft Ebola-Opfern mit Konzert in Petruskirche

Von Katharina Schneider-Bodien

Düsseldorf

Der Kampf gegen Ebola eint in diesen Tagen nicht nur deutsche Künstler wie Campino, Max Herre oder Udo Lindenberg. Auch das jährlich stattfindende Konzert von Gospel United in der Petruskirche in Unterrath stand am Samstag ganz im Zeichen der sich viel zu schnell ausbreitenden Krankheit. Mehr als 220 Sänger aus ganz NRW stellten ihre Stimmen für den guten Zweck zur Verfügung.

Unter Leitung von Angelika Reehag und in Begleitung einer vierköpfigen Band wurden weihnachtliche aber auch andere festliche Chorlieder zum Besten gegeben. Unter den Teilnehmern waren derweil auch Chöre wie Light of Life aus Köln, Wave of Joy aus Bonn, The Gospel Family of Christ sowie Grateful aus Krefeld, Spirit of Joy aus Meerbusch und Sweet Chariot aus Düsseldorf dabei.

Die Petruskirche war am Abend prall gefüllt. Im Eingangsbereich standen sogar noch Zuschauer, die keinen Platz gefunden hatten. Beim ersten Lied wippten die Zuschauer noch vorsichtig mit. Bereits beim zweiten Lied standen die meisten Besucher auf, klatschten und sangen begeistert mit. Schon beim dritten Stück gelang es Chorleiterin Reehag schließlich, einen Wechselgesang zwischen Zuschauern und Sängern zu initiieren. Der Eintritt zum Konzert war frei, wer wollte, konnte aber eine Spende abgeben. Alle Einnahmen des Abends gehen an die Action medeor.

Der Zusammenschluss von Apothekern und Ärzten ist das größte europäische Medikamentenhilfswerk. Gemeinsam mit lokalen Partnern versorgt es rund 10 000 Gesundheitsstationen mit Arzneimitteln und Material in weltweit mehr als 140 Ländern. Action medeor handelt im Auftrag von Partnern vor Ort, die Arzneimittel in Empfang nehmen und verteilen. Hilfswerke, lokale Initiativen oder Gesundheitseinrichtungen erhalten so wirksame Medikamente für eine sichere Gesundheitsversorgung. Das geschieht, wo nötig, als Spende und sonst zum Selbstkostenpreis. Viele Besucher waren von dem Miteinander der Sänger und Zuhörer am Ende so begeistert, dass einiges an Spenden zusammenkam.

 

Rheinische Post online vom 30. November 2014: Artikel

Konzert vom 29. November 2014 in Düsseldorf (WAZ online vom 3. Dezember 2014)

 

Gospel für den guten Zweck


Unterrath. „Lord, I will lift mine eyes to the hills, knowing my help is coming from you. Your peace you give me in time of the storm“. Kraftvolle Stimmen, Händeklatschen, wiegende Körper. Das Publikum ist aufgestanden, singt und klatscht mit den Gospelsängern auf der Bühne in der Petruskirche. Das Stück „Total Praise“ ist inzwischen zum „guten Wein“ geworden, sagt Angelika Rehaag stolz.

Sie ist Leiterin mehrerer Gospel-Chöre in Düsseldorf, Bonn, Meerbusch und Köln und Leiterin der „gospel academy“ in Krefeld. Der Chor, der mit seinem Auftritt das Publikum aus seinen Sitzen gerissen hat, ist ihr Werk.

„Gospel United“ hieß das Benefizkonzert, bei dem die Chöre einen Spendenerlös von 4000 Euro für den Kampf gegen Ebola konnten. Dabei standen über 200 Sänger auf der Bühne. Das Programm des Abends wurde in den einzelnen Chören vorher eingeübt. Vor dem Konzert wurde der vereinte Chor aufgestellt: Die Stimmen wurden für eine bessere Akustik durchmischt, die Robenfarben wurden passend zueinander angeordnet.

Dann erfüllten die warmen, schwungvollen Gospel-Melodien das Innere der Petruskirche. Bekannte Lieder wie „Testify“ und „Open the eyes of my heart“ von ließen das Publikum begeistert mitsingen. „Mit unserem Feuer ihre Herzen anzünden! Wenn uns dies heute Abend gelingt, haben wir Gospel gesungen“, fasst Angelika Rehaag ihre Ansprüche zusammen. Und das scheint ihre gelungen zu sein.

Für das Konzert wurde kein Eintritt genommen, aber viele Zuschauer spendeten großzügig. So kamen 4000 Euro zusammen. Diese kommen der action medeor zu Gute. Das deutsche Hilfswerk bezahlt davon Medikamente und medizinische Ausrüstung zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika.

Gospel ist eine Mischform aus afro-amerikanischen Spirituals sowie Blues und Jazz, Markenzeichen sind schwungvolle Melodien und christliche Texte. Der Name Gospel entstand aus einer Verschmelzung des Begriffs „good spell“, was „guter Geist“ bedeutet und im amerikanischen Sprachgebrauch mit „Evangelium“ gleichzusetzen ist.

Auch für 2015 sind weitere Gospel-Konzerte geplant: Am 31. Januar um 18.30 Uhr wird ein Konzert in der Graf-Recke-Kirche, Einbrunger Straße 32 stattfinden, am 1. Februar in der St. Mauritius-Kirche, Dorfstraße 1 in Meerbusch. Hier ist Einlass ab 17.30 Uhr. Auch bei diesen Konzerten ist der Eintritt frei, es wird jedoch um eine Spende zur Deckung der Kosten gebeten.

 

WAZ online vom 3. Dezember 2014: Artikel

Konzert vom 29. November 2014 in Düsseldorf

90 Minuten 'Gospel United' Powerkonzert - Tosendes Publikum -
Großherziger Spendenerfolg für 'action medeor' „Kampf gegen Ebola“

 

Gabi Klinkhammer - Pressearbeit für 'Gospel United'

 

Dicht aneinander standen geduldig zahlreiche Konzertbesucher am Abend des 29. November auf dem Vorplatz der Petruskirche in Düsseldorf-Unterrath.Gospel-Insider wissen was los ist, wenn die Sängerinnen und Sänger von 'Gospel United' Konzerte geben. Power und Gospel-Stimmung garantiert - kraftvoll gewürzt durch eine junge Band hervorragender Vollblutmusiker.Die Vorbereitungen zum Konzertabend verlangten Ausdauer, Disziplin und zahlreiche Stoßgebete zur Abwehr der üblichen Grippewellen in den Wintermonaten. Angelika Rehaag, Gründerin der „gospel academy krefeld“ steckt in Sachen Gospel voller Energie. Unter 'Gospel United' vereinen sich alle sechs Gospelchöre im Rheinland, die unter ihrer Leitung stehen. Das Repertoire wurde in den einzelnen Chorproben vertieft und nach ihren Anforderungen in Perfektion geschliffen.Das Zusammenfügen der angereisten 200 Gospelsänger vor Konzertbeginn erinnerte an ein Puzzlespiel. Stimmcheck, Tonausrichtung, Robenfarbe, das Stellen der Chor-Stimmen in gemischten Blöcken zur besseren Akustik – nichts wurde dem Zufall überlassen.

Agnus Dei“ und „Draw me close“ sorgten für die erste klangliche Wärme im Innern der großen Petruskirche. Gefolgt von einem breit gefächerten Gospelmusik-Programm, das aus unterschiedlichsten internationalen Federn stammte. „Be still and behold“ von der Schwedin Anna Weister Andersson, die beim diesjährigen Gospel Musik Festival in Krefeld als Dozentin zu Gast war. Vertreter der 'Black Gospel Music' waren sicherlich „One Word“ von Kurt Carr sowie „Testify“ von Edwin Hawkins, der im Jahre 2008 mit 'Gospel United' ebenfalls in der Petruskirche ein großes Gospelkonzert gab.

 

Große Freude breitete sich im Chor aus, als dieser durch Geflüster erfuhr, dass Gäste aus dem Taunus und sogar Prag angereist waren.Das Publikum zeigte keinerlei Wintermüdigkeit. Die ersten Gäste standen bereits beim dritten Song „Open the eyes of my heart“ und sangen kraftvoll mit. Bei „You are good“ zog der Chor den Zuhörer dann endgültig in seinen Bann. Die einheitliche wellenartige Bewegung des Chores sowie das Schlagzeugsolo von Dominic Brosowski hielt keinen Gast mehr auf seinem Platz.

 

„Mit unserem Feuer ihre Herzen anzünden! Wenn uns dies heute Abend gelingt, dann haben wir 'Gospel' gesungen“ so Angelika Rehaag. Charmant fasste die Vollblut-Chorleiterin die englischen Texte in einer kurzen, deutschen Übersetzung zusammen und gab somit jedem die Möglichkeit, den Inhalt der gesungenen Lieder zu verstehen. Die Sängerinnen und Sänger genossen die wenigen Redeminuten zum Luftholen für die auf dem Programm stehenden, anspruchsvollen Gospellieder. Mit tosendem Applaus bejubelten die Gospelfans die kraftvolle Darbietung des, so Angelika Rehaag, zum „guten Wein“ gewordenen Stückes „Total Praise“ von Richard Smallwood.

 

Cornelia Schaffrath-Pyhel, Presbyterin der Petruskirche, dankte dem Chor für den erfüllten Abend und bat um ein baldiges Wiederkommen. Das Benefizkonzert stand unter einem guten Stern und erreichte viele großherzige Spender. Apothekerin Dr. Irmgard Buchkremer, die am Abend für 'action medeor' als Sprecherin über die Arbeit des in Tönisvorst ansässigen Medikamentenhilfswerkes berichtete, darf sich über einen Spendenerlös von 4.000,00 Euro freuen. Geld, das dringend für den Kampf gegen Ebola in Afrika benötigt wird.

 

Chorleitung: Angelika Rehaag

 

Musikalische Begleitung:

 

Piano - Lukasz Flakus
Drums – Dominic Brosowski
Bass – Robert Schulenburg
Gitarre – Alexander Rink
Tontechnik: Johan Leenders

 

'Gospel United' setzt sich zusammen aus den Chören:

 

Light of Life e.V. (Köln)
Wave of Joy e.V. (Bonn)
the gospel family of Christ (Krefeld)
Grateful e.V. (Krefeld)
Spirit of Joy e.V. (Meerbusch)
Sweet Chariot e.V. (Düsseldorf)

Konzert vom 29. November 2014 in Düsseldorf (Rheinische Post online vom 30.11.2014)


Gospelchor hilft Ebola-Opfern mit Konzert in Petruskirche

 

Düsseldorf

 

Von Katharina Schneider-Bodien

 

Der Kampf gegen Ebola eint in diesen Tagen nicht nur deutsche Künstler wie Campino, Max Herre oder Udo Lindenberg. Auch das jährlich stattfindende Konzert von Gospel United in der Petruskirche in Unterrath stand am Samstag ganz im Zeichen der sich viel zu schnell ausbreitenden Krankheit. Mehr als 220 Sänger aus ganz NRW stellten ihre Stimmen für den guten Zweck zur Verfügung.

 

Unter Leitung von Angelika Reehag und in Begleitung einer vierköpfigen Band wurden weihnachtliche aber auch andere festliche Chorlieder zum Besten gegeben. Unter den Teilnehmern waren derweil auch Chöre wie Light of Life aus Köln, Wave of Joy aus Bonn, The Gospel Family of Christ sowie Grateful aus Krefeld, Spirit of Joy aus Meerbusch und Sweet Chariot aus Düsseldorf dabei.

 

Die Petruskirche war am Abend prall gefüllt. Im Eingangsbereich standen sogar noch Zuschauer, die keinen Platz gefunden hatten. Beim ersten Lied wippten die Zuschauer noch vorsichtig mit. Bereits beim zweiten Lied standen die meisten Besucher auf, klatschten und sangen begeistert mit. Schon beim dritten Stück gelang es Chorleiterin Reehag schließlich, einen Wechselgesang zwischen Zuschauern und Sängern zu initiieren. Der Eintritt zum Konzert war frei, wer wollte, konnte aber eine Spende abgeben. Alle Einnahmen des Abends gehen an die Action medeor.

 

Der Zusammenschluss von Apothekern und Ärzten ist das größte europäische Medikamentenhilfswerk. Gemeinsam mit lokalen Partnern versorgt es rund 10 000 Gesundheitsstationen mit Arzneimitteln und Material in weltweit mehr als 140 Ländern. Action medeor handelt im Auftrag von Partnern vor Ort, die Arzneimittel in Empfang nehmen und verteilen. Hilfswerke, lokale Initiativen oder Gesundheitseinrichtungen erhalten so wirksame Medikamente für eine sichere Gesundheitsversorgung. Das geschieht, wo nötig, als Spende und sonst zum Selbstkostenpreis. Viele Besucher waren von dem Miteinander der Sänger und Zuhörer am Ende so begeistert, dass einiges an Spenden zusammenkam.

 

Rheinische Post - online vom 30.11.2014: Artikel

Konzert vom 5. April 2014 im EMA-Gymnasium Bonn (Frankfurter Rundschau online vom 18. März 2014)

 

B4 Big Band trifft Black Gospel

 

Eindrücke eines wundervollen Konzertabends, zu dem die Musikschule der Stadt Bonn eingeladen hat.

 

"Die B4-Bigband - Die BigBand der Bundesstadt Bonn (4B=B4)
wurde im Jahre 2011 vom Leiter der Musikschule Christoph Pinsdorf gegründet. Die B4 setzt sich aus hochkarätig spielenden Amateurmusikern aus Bonn und Umgebung zusammen. Gespielt wird überwiegend Latin -Funk- und Jazz-Repertoire amerikanischer Bigbands, wie zum Beispiel von Gordon Goodwin.  [...]


Den ersten Teil des Konzertabends wird die B4 gestalten - die zweite Hälfte des Konzerts wird "Wave of Joy" zunächst a capella mit Klavierbegleitung auftreten und zum Abschluss des Konzerts werden sich beide Klangkörper zu einem fulminaten Ganzen vereinigen!"

Alle Fotos: Arnulf Marquardt-Kuron

Konzert vom 23. November 2013 in Köln

 

Bandkonzert am 23. November 2013 mit Light of Life, Köln

 

Auf unserem Bandkonzert mit unserem Schwesternchor Light of Life, Köln, in St.Karl Borromäus, das wir zugunsten der Philippinen gesungen haben, haben wir eine ganz wunderbare Rückmeldung über die angekommene Hilfe bekommen!

Allen Konzertbesuchern, die uns so wunderbar unterstützt und damit diese großzügige Spende überhaupt ermöglicht haben, noch einmal ganz lieben Dank!

Abbildung von Flyer "Hilfe für die Philippinen" Flyer "Hilfe für die Philippinen"

USA-Auftaktkonzert in der Pallottikirche Rheinbach am 4. Mai 2013 (Generalanzeiger vom 07.05.2013)

Der Funke sprang über.....

 

titelte der Generalanzeiger Artikel vom 07.05.2013

Konzert in der Pauluskirche Bonn-Beuel am 12. März 2013 (Generalanzeiger vom 12.03.2013)

Artikel im Generalanzeiger vom 12.03.2013 Generalanzeiger vom 12.03.2013

Konzert vom 7. Dezember 2012 (General-Anzeiger vom 10. Dezember 2012)

Artikel im  General-Anzeiger vom 10. Dezember 2012 General-Anzeiger vom 10. Dezember 2012

Generalanzeiger vom 10.12.2012: Artikel

Konzert vom 17. April 2012 in der Beethovenhalle Bonn

Big Sound meets Gospel


Benefizkonzert des Lions Club Bonn zusammen mit dem Musikkorps der Bundeswehr

 

Begeisterte Zuschauer

 

"Was für ein wunderschöner Dienstag", treffender hätte man das in der ausverkauften Beethovenhalle versammelte Publikum nicht auf das Benefizkonzert des Fördervereins Lions Club Bonn e.V. einstimmen können. Dass Lions-Club-Activity-Manager Herr Houtrouw im Namen seines Präsidenten Herr Gerber und des Förderverein-Vorsitzenden Herr Matz nicht zuviel versprochen hatte, war den Kennern der Szene bereits vorher klar. Den zahlreichen Erstbesuchern offenbarte es sich spätestens mit der unvergleichlichen Interpretation der "Rhapsodie in Blue" von George Gershwin in einer Bearbeitung des Japaners Tohru Takahasi mit dem Dirigenten Oberstleutnant Ratzek als Klaviersolist.

Die so im ersten Konzertdrittel auf sehr hohes Niveau aufgebaute Stimmung wurde gehalten im Auftritt der weiteren "Musikalischen Botschafter Bonns", dem Gospelchor "Wave of Joy" unter Leitung von Angelika Rehaag und der musikalischen Begleitung von Martin Drazek am Piano. Mit über 60 Vokalstimmen verzauberten Alt, Sopran, Bass und Tenor das Publikum weiter bis hin zu mitklatschenden und sich "gegenseitig anstiftenden", mitsingenden Gruppen.
Den verdienten besonderen Applaus erhielten die Auftritte der Chorsolistin Linda Granzow mit "Going Up Yonder" von Walter Hawkins und die gelungene Hommage an die Beethovenstadt Bonn mit "He is alive" von Ludwig van Beethoven in einer Bearbeitung von Michael Mindingall.

Wer glaubte, diese Stimmung könne sich nicht weiter steigern, wurde im letzten Drittel überrascht beim gemeinsamen Auftritt von Musikkorps und Gospelchor. Wer da wen zu weiteren musikalischen Höchstleistungen inspirierte, ist letzlich gleich, die Begeisterung von Musiker und Vokalisten war nicht zu überhören und allseitig ansteckend. Die so gebildete harmonische Welle weiterzutragen, dürfte ob der stehenden Ovationen der eindeutige Auftrag des begeisterten Publikums sein und den Startpunkt für eine weitere fruchtbare musikalische Zusammenarbeit bilden.                                                                              
Roland Schmalenberg

General-Anzeiger vom 19. und 30. April 2012

Bonner Rundschau vom 3. Mai 2012

Musik für den guten Zweck: Spendenübergabe an die Musikschule Bonn und das Soldatenhilfswerk

Artikel im Schaufenster vom 06.06.2012 Schaufenster vom 06.06.2012

Lions Club Bonn spendet für zwei gute Zwecke

 

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr und die Musikschule der Bundesstadt Bonn können
sich über je 5000,00 € freuen, die der Präsident des Lions Club Bonn Klaus-Dieter Gerber
am 23.05.2012 übergab. Die Spenden sind der (aufgerundete) Reinerlös des
Benefizkonzertes vom 17.04.2012 in der ausverkauften Bonner Beethovenhalle. Dieses
hochklassische Konzert, das vom Musikkorps der Bundeswehr und dem Bonner Gospelchor
„Wave of Joy“ auf hohem musikalischen Niveau teilweise gemeinsam gestaltet wurde, wurde
noch einmal lebhaft in Erinnerung gerufen.Das Musikkorps der Bundeswehr spielte auf
bekannt hohem Niveau sowohl schmissige Märsche, aber auch klassische Symphonien und
Unterhaltungsmusik. Eindeutiger Höhepunkt war die Rhapsody in blue von George
Gershwin, die der Leiter des Musikkorps als Solist am Flügel eindrucksvoll vortrug.
Oberstleutnant Ratzek verabschiedete sich mit diesem Konzert nach 10 Jahren von seinem
Bonner Publikum. Aber auch der stimmgewaltige Bonner Gospelchor Wave of Joy unter der
Leitung von Angelika Rehaag bot dem Publikum ein abwechslungsreiches Musikprogramm
von modernem Black Gospel. Das Publikum honorierte die grandiose musikalische Leistung,
die in exakter Harmonie, mit viel Kraft, Dynamik und Leidenschaft, aber auch mit großer
Sensibilität und musikalischem Einfühlungsvermögen dargeboten wurde, mit stehenden
Ovationen. Ein Benefizkonzert der besonderen Art, eine interessante musikalische
Mischung, aber auch eine interessante Mischung der Akteure von Militär- und
Zivilgesellschaft.


Anwesend bei der Spendenübergabe waren:

 

  • Rolf Baier als  Vertreter  des Soldatenhilfswerkes;
  • Christoph Pinsdorf, Geschäftsführender Leiter der Musikschule der Bundesstadt Bonn;
  • Oberstleutnant Walter Ratzek, Leiter des Musikkorps der Bundeswehr;  
  • Angelika Rehaag, Leiterin des Gospelchores Wave of Joy sowie Christiane Weber vom Vorstand Wave of Joy;  
  • Oberst i. G. Martin Weißenfels als Vertreter des Standortältesten Bonn;
  • Klaus-Dieter Gerber, Präsident Lins Club Bonn und der Organisator des Lions Club Bonn;
  • Karl-Erich Houtrouw.    

Quelle: Lions Club Bonn online vom 1. Dezember 2012

LoL-WoJ-Konzert in der Matthäikirche am 1. Oktober 2010

Bonner Gospelchor "Wave of Joy" zeigt Stimmgewalt (General-Anzeiger vom 05.10.2010)

 

Von Kathrin Walter

 

Duisdorf. "Rejoice, be glad!" ("Freut euch, seid fröhlich!"). So lautete das Motto, unter dem am Wochenende der Bonner Gospelchor "Wave of Joy" die Zuhörer in der Duisdorfer Matthäikirche mit ansteckenden Rhythmen beglückte.

Benefizkonzert in der Duisdorfer Matthäikirche: Die beiden Gospelchöre "Wave of Joy" und "Light of Live" singen gemeinsam schwungvolle Lieder. Foto: Roland Kohls

 

Der 80-köpfige Chor, bestehend aus Mitgliedern des Bonner Chors und des Kölner Chors "Light of Life", schaffte es, das Publikum mitzureißen. Schon beim ersten Lied klatschten und sangen die etwa 140 Zuschauer mit. Das freute vor allem Chorleiterin Angelika Rehaag, die die Besucher immer wieder zum Mitsingen animierte. Bevor die Sängerinnen und Sänger "Praise the Lord" anstimmten, erklärte Angelika Rehaag ausführlich, worauf das Publikum beim Mitsingen achten sollte.

 

Es wäre vor allem wichtig, den Mund weit zu öffnen, um klar und laut singen zu können. So sollten auf jeden Fall immer drei Finger quer zwischen Ober- und Unterkiefer passen. "Aber wenn sie den Abstand ihrer Lippen messen, dann tun sie es bitte nur bei sich selbst, sonst kann es nämlich weh tun", kalauerte sie mit guter Laune, die sich auf die Gäste übertrug. Etwa anderthalb Stunden lang versetzten Chor und Zuschauer den Kirchenraum in Duisdorf in lebensfrohe Schwingungen. Somit ist das Motto des Abends in Erfüllung gegangen.

 

Das Gospelkonzert fand zu Ehren der Matthäikirche statt, in der schon im Jahr 2008 Edwin Hawkins, der Komponist des Gospelliedes "Oh happy day" aufgetreten ist. Wer möchte, kann sich den Bonner Gospelchor "Wave of Joy" am Samstag, 13. November, in der Pallottikirche in Rheinbach und am Freitag, 10. Dezember, in der katholischen Pfarrkirche Sankt Joseph im Stadtteil Bonn-Castell anhören.

 

General-Anzeiger vom 05.10.2010: Artikel

Schaufenster Bonn online Donnerstag, 28.10.2010

 

Ein "Happy Day" in der Matthäikirche

Chöre "Wave of Joy" / "Light of Life" geben Benefizkonzert

Duisdorf (WHO). Der Funke sprang schnell über, als die beiden Gospelchöre "Wave of Joy" aus Bonn und "Light of Life" aus Köln in der Duisdorfer Matthäikirche ihr gemeinsames Benefizkonzert gaben, das von Martin Drazek am Piano unterstützt wurde. Zuerst wippten die Zuhörer nur mit den Füßen zum Takt der Gospelmusik des rund 80 Sänger starken Chores und es bedurfte nur einer kleinen Aufmunterung von Chorleiterin Angelika Rehaag, dass auch die Gäste in der fast vollen Matthäikirche das rhythmische Klatschen des Chores aufnahmen.


In seiner kurzen Ansprach dankte Pfarrer Wolfgang Harnisch den Chören für ihr Kommen und wünschte den Zuhörern: "Sie sollen die Kraft der Lieder in sich spüren, so dass sie ihnen Kraft für die nächsten Tage geben."


Chorleiterin Rehaag erklärte den Gästen, worauf man beim Mitsingen achten muss und dass der Mund mindestens drei Finger breit geöffnet sein sollte. Der Funke der Gospels wie "Praise the Lord" oder "Shout to the Lord" sprang schnell über, so dass die anderthalb Stunden wie im Flug vergingen und ein gemeinsamer großer Chor in der Matthäikirche swingte, klatschte und den ganzen  Kirchenraum kraftvoll mit Gesang erfüllte.


Mit dem Benefizkonzert wollten sich die Chöre bedanken, dass ihr die Gemeinde 2008 die Kirche für den gemeinsamen Auftritt mit Edwin Hawkins, dem Komponisten des weltbekannten Gospels "Oh happy day", zur Verfügung stellte.


Die Einnahmen des Gospelabends kommen der Kirchenmusik in der Matthäikirche zugute.
Wer das Konzert der beiden Chöre, die sich von der Black-Gospel-Musik inspirieren lassen, in Duisdorf versäumt hat, kann den mitreißenden Chor am Samstag, 13. November, in der Rheinbacher Pallottikirche oder am Freitag, 10.  Dezember, in der Pfarrkirche St. Joseph in Bonn-Castell hören.

Konzert am 6. November 2009 in der Kirche Zur Schmerzreichen Mutter in Königswinter-Ittenbach

General-Anzeiger vom 10.11.2009: Artikel

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